Über mich

Beda Mulzer

Über mich

Beda Mulzer

Systemischer Coach. Facilitator. Organisationsentwickler. Harner Shamanic Counselor.

Ich begleite Menschen und Organisationen in Phasen, in denen der nächste Schritt noch nicht klar ist — aber spürbar ist, dass sich etwas verändern muss.

22 Jahre habe ich auf internationalen Filmsets gearbeitet. Als Stuntman, Stunt Coordinator, mit Verantwortung für Sicherheit, Timing und das Funktionieren komplexer Teams unter hohem Druck. Das war meine erste Schule für das, was heute meine Arbeit trägt: Wie bleiben Menschen in Kontakt, Klarheit und Handlung — wenn es darauf ankommt?

Chronischer Schmerz hat mich gezwungen, diesen Weg zu verlassen. Und mich in etwas geführt, das ich ohne diese Erfahrung nicht gefunden hätte. Die Arbeit mit dem Körper, mit Übergängen, mit dem, was sich nicht durchdenken, sondern nur durchleben lässt.

Heute arbeite ich systemisch — und körpernah. Mit Einzelpersonen, die in Schwellenphasen stecken. Mit Teams, die unter Druck den Kontakt verlieren. Mit Männern, die einen Raum suchen, der hält.

Hintergrund

Ausbildung und Qualifikationen

Systemisches Coaching

Ausbildung in systemischem Coaching und Beratung. Arbeit mit Individuen, Teams und Organisationen.

Harner Shamanic Counseling

Ausbildung zum Harner Shamanic Counselor am Foundation for Shamanic Studies.

Facilitation und Organisationsentwicklung

Langjährige Praxis in Workshopdesign, Gruppenprozessen und organisationaler Entwicklungsarbeit.

Living Systems Framework

Autor des Living Systems Framework — ein Modell für lebendige Organisations- und Gruppenarbeit, veröffentlicht 2024.

Arbeitsweise

Ich arbeite direkt. Ich mache keine langen Einleitungen und kein Coaching-Theater. Wenn etwas unklar ist, frage ich. Wenn etwas klar ist, sage ich es.

Gleichzeitig bin ich kein Reparaturbetrieb. Ich glaube nicht, dass Menschen gefixt werden müssen. Ich glaube, dass sie oft mehr wissen, als sie gerade Zugang dazu haben — und dass gute Begleitung genau das wieder zugänglich macht.

Die Arbeit ist immer körpernah — nicht als Methode, sondern als Haltung. Der Körper ist im Raum. Was er signalisiert, hat Bedeutung. Das nehme ich ernst.